Darlegung per Mail an Samtgemeinde Bruchhausen-Vilsen Montag 06.08.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr geehrter Nils Igwerks,

schön, dass meine Akitivität bezüglich des Parkens auf Sonderparkplatz am Schwarmer Bad zu Konsequenzen geführt hat, zumal inzwischen mehrmals der Platz von Berechtigten genutzt wurde. Ich frage mich da natürlich, was geschehen wäre, wenn wie in meinem beanstandeten Fall der Platz unrechtmäßig belegt gewesen wäre. Würde ich gern mal erleben. Muß dann die Polizei gerufen werden, oder der Behinderte sehen, wo er aus seinem Auto in den Rollstuhl umsteigen kann?

Heute komme ich in bedingt eigener Angelegenheit auf Sie zu, bezugnehmend auf das Telefonat von heute.

Seit einiger Zeit werde ich wiederholt aus unterschiedlichen Gründen von der Badaufsicht angehalten, die Badeordnung einzuhalten. Das hat zwar einen geringeren Disput zur Folge gehabt, aber ich bin den Anweisungen gefolgt. Ich habe aber jedoch daraufhin mir die Badeordnung mal genau durchgelesen, da ich die Gründe der Zurechtweisung nicht einsah. Das sehe ich als mein gutes Recht an, ohne dabei rechthaberisch sein zu wollen. Da stelle ich nun fest, dass nichts davon in der Badeordnung steht. Das gibt meinem Gefühl recht und so ist das bei mir, oft, sehr oft, fast immer. Nur entspricht es nicht immer dem Mainstream und genau das ist es worum es geht. Mainstream ist nicht immer richtig, meist sogar falsch, wie es sich hier wieder mal zeigt.

Ich werde von einer Mitarbeiterin des Eingangskiosk mit Namen Doris Meier, wie ich auf Rückfrage von ihr erfuhr, in einer Art und Weise und in Anwesenheit eines Bademeisters gemaßregelt, die mindestens unverschämt war. Ich frage mich, was maßt diese Frau sich an. Ich werde nichts an strafrechtlichen oder disziplinarischen gegen diese Frau in Gang setzen, ich weiß mir schon selbst zu helfen und kann mich wehren. Sie war anscheinend der Meinung, mit mir einem alten Mann könne sie so umspringen, nur ist sie da bei mir an den falschen geraten. Ihr privates Umfeld ist mir nicht bekannt, aber anscheinend überträgt sie es in den öffentlichen Bereich und das geht nicht.

Meine Frage an Sie ist, welche Funktion und Befugnis hat diese Frau im Schwarmer Bad? Sollte sich etwas vergleichbares wiederholen, werde ich andere Saiten aufziehen, dazu will ich aber wissen, mit wem ich es da zu tun habe. Der Kiosk ist ja so eine Art Zwitter oder Hybrid, von Frittenbude über Kartenverkauf, Kontrollstelle bis Statistikbüro. Allerdings rechne ich nicht wirklich mit einer weiteren Begegnung mit dieser Frau, denn allein gestern, als ich sie nach ihrem Namen fragte, war sie recht kleinlaut und rechnet wohl mit einer Anzeige. Mache ich nicht, habe ich nicht nötig.

Hintergrund für das Aneinandergeraten war ein Vorfall im Kassenbereich, als ich ins Freibad wollte. Ich bin Inhaber einer Saisonkarte und gebe mich an der Kasse lediglich zum Zweck der Registrierung zu erkennen und da ich persönlich lange bekannt bin, wird auf das Vorzeigen der Karte inzwischen verzichtet. Schon weitem sah ich, wie im Durchgangsbereich an der engsten Stelle drei Mädels rumalberten, alle natürlich mit ihren Handys beschäftigt. Als ich näher kam, fingen sie auch noch an Selfies von sich zu machen und blockierten den Durchgang nahezu völlig. Mir geht diese Ignoranz zunehmend auf den Senkel und es nimmt Formen an, die ich nicht mehr hinnehme, auch hier nicht. Ich nahm also auf der Höhe des Kassenfensters Sichtkontakt zum Kassenpersonal auf und ging weiter, direkt auf die geringe Lücke zu, die diese Mädels noch offen ließen, für den Durchgang allerdings zu klein. Zwangsläufig stieß ich mit einem der Mädchen oder körperlich Heranwachsenden zusammen. Da ich das aber kommen sah, war ich körperlich darauf vorbereitet, von den jungen Weibern keine und entsprechend überrascht. Einer flog sogar ein Handy aus der Hand. Ich hörte nur noch wie eine sagte, ist der verrückt, worauf ich erwiderte, ich nicht und wiederholte es. Ich brauche nun weder Belehrungen, noch Maßregelungen dazu, denn ich bin im Gegenteil zu diesem unsensiblen Jungvolk sehr wachsam und sehr schnell in der Wahrnehmung und Handeln, um mir klar zu werden, dass es auch anders hätte laufen können. Ich hätte höflich um Einlass bitten können und es hätte sich vielleicht die eine oder andere bequemt, den Durchgang zu ermöglichen. Dann hätte ich vielleicht hinter meinem Rücken sehen können, wie sie sich einen feixen, wie ich es regelmäßig sehe, wenn diese Klientel, ohne Erziehung, ohne Anstand und Gewissen hinter den Personen der Bad-Aufsicht und Schwimmmeister feixen und sie versuchen diese lächerlich zu machen. Ich werde derartiges Verhalten weder akzeptieren noch fördern, indem ich es mir gefallen lasse. Ich würde mich auch nicht anspucken lassen, auch nicht von Kindern, wenn die Eltern nicht in der Lage sind oder es in ihrer Erziehung versäumen. Mir wird Badverbot in Aussicht gestellt.

In meinen Augen sind es einige wenige Meckerpötte, die aus welchen persönlichen Gründen auch immer, ihre Unzufriedenheit rauslassen oder anderen Menschen das Dasein zu versauern.

Ganz offensichtlich kennen diese Menschen, meist sind es „alte Tanten“ Loriot läßt grüßen, die nicht einmal Grundkenntnisse der Badeordnung haben, obendrein erhebliche Mängel in eigener Wahrnehmung der Realität.

Leider haben sich diese Personen nicht zu erkennen gegeben und petzen lieber bei der Aufsicht. Es gibt aber auch Betroffene, wo dieselben Petzer die Badeordnung regelrecht auf den Kopf stellen und sich noch aufplustern, oder Tatsachen verdrehen.

Im Folgenden komme ich zu den Einzelfällen im Detail.

Heute Samstag, 4.8. wurde ich angesprochen, dass ich unter der kalten Dusche Shampoo benutzen würde. Ehrlich gesagt, erst wußte ich nicht, ob das ein schlechter Scherz werden sollte, bis klar war, dass es ernst gemeint ist. Dann ginge es noch um das Umziehen am Beckenrand usw. vielleicht sind ja schon weitere Beschwerden bei Ihnen eingegangen. Möglicherweise weil ich Menschen ansprechen würde, womöglich kommt aus derselben Ecke noch der Vorwurf der Pädophilie, weil ich hin und wieder auch mit Kindern rede, manchmal auch von Kindern angesprochen, oder nett gegrüßt werde. Diese Petzer wahrscheinlich nicht.

Im Umkehrfall sind es genau diese, die sich nicht ordnungsgemäß verhalten und dann noch auf ihr vermeintliches Recht pochen. So habe ich zufällig von einer Frau gehört, derzeit hochschwanger, die sich auf eine Bank am Beckenrand setzen wollte, die von Sachen eines Badegastes bedeckt war (Mallorca Syndrom nenne ich es mal) und deshalb diese etwas beseite schob. Bei Rückkehr der Person, so eine Tante, plustert diese sich auf und maßregelt die Schwangere mit Worten wie, was das denn solle, es wäre ja noch schöner,o.ä. Diese Schwangere hat sich nicht beschwert und ich kann gut mit ihr reden und habe sie auch bestärkt. Es steht eindeutig in der Badeordnung, dass Bänke nicht mit Sachen oder Tüchern belegt werden dürfen. Das kennt diese Mecker-Frau wohl nicht, findet es aber völlig richtig, ihre eigenen Ansichten durchzusetzen. Leider bin ich nicht dabei gewesen und ihr auch noch nicht begegnet.

Ich gehe seit vielen Jahrzehnten in der Sommerzeit schwimmen und habe dafür seit rund 60Jahren immer Saisonkarten gelöst, zuletzt in Langwedel und Achim. Da ich mich meistens nur für die Zeit zum Schwimmen im Freibad aufhalte, ziehe ich mich in der Nähe des Schwimmbeckens um und lasse auch, wenn es die allgemeine Situation zuläßt, meine Sachen dort liegen, meist nur Badetasche mit ein paar Utensilien, Badetuch und Anziehsachen. Zum Umziehen nutze ich eine großes Badetuch. Darauf wurde ich angehalten, die Umkleidkabinen zu nutzen.

Keinesfalls vertoße ich gegen Anstand und Sitte im Sinne der Badeordnung.

mit freundlichem Gruß
Hans-Henning Korell



Leserbrief vom Freitag 10. August 2018 (Kreiszeitung, auch Bild rechts)

„Mobbing im Schwarmer Freibad“

Hans-Henning Korell aus Morsum berichtet über Erlebnisse im Freibad in Schwarme:

Die Baderegeln des Freibads werden auf den Kopf gestellt. Am Montag, 6. August, wird mir abends gegen 20 Uhr mündlich von einer Mitarbeiterin des Aufsichtspersonals ein Hausverbot ausgesprochen. Eine Begründung gab es nicht, nur den Zusatz „bis die Angelegenheit geklärt sei“. Obwohl ich kein Verständnis oder Einsicht dafür hatte, befolgte ich den Verweis, denn das Hausrecht hat eindeutig der Betreiber des Bads. Daraufhin habe ich die Leitung im Rathaus informiert und den wirklichen Sachverhalt geschildert. Da trifft wieder zu, dass eine Krähe der anderen kein Auge aushackt.

Mir wird vorgehalten, ich hätte aggressiv und grundlos Mädchen am Eingang angegangen. Die ganze Geschichte ist aber, dass ich am Freitag, 3. August, zum Schwimmen in das Bad wollte. Hintergrund für das Aneinandergeraten war ein Vorfall im Kassenbereich, als ich ins Freibad wollte. Ich bin Inhaber einer Saisonkarte und gebe mich an der Kasse lediglich zum Zweck der Registrierung zu erkennen, und da ich persönlich lange bekannt bin, wird auf das Vorzeigen der Karte in- zwischen verzichtet. Schon von weitem sah ich, wie im Durchgangsbereich an der engsten Stelle drei Mädels rumalberten, alle natürlich mit ihren Handys beschäftigt. Als ich näher kam, fingen sie auch noch an, Selfies von sich zu machen und blockierten den Durchgang nahezu völlig. Mir geht diese Ignoranz zunehmend auf den Senkel, und sie nimmt Formen an, die ich nicht mehr hinnehme, auch hier nicht. Ich nahm also auf der Höhe des Kassenfensters Sichtkontakt zum Kassenpersonal auf und ging weiter, direkt auf die geringe Lücke zu, die diese Mädels noch offen ließen, für den Durchgang allerdings zu klein. Zwangsläufig stieß ich mit einem der Mädchen zusammen. Da ich das aber kommen sah, war ich körperlich darauf vorbereitet, von den jungen Weibern keine, sie waren entsprechend überrascht. Einer flog sogar ein Handy aus der Hand. Ich hörte nur noch, wie eine sagte „Ist der verrückt?“, worauf ich erwiderte: „Ich nicht“.

Ich brauche nun weder Belehrungen noch Maßregelungen dazu, denn ich bin im Gegensatz zu diesem unsensiblen Jungvolk sehr wachsam und sehr schnell in der Wahrnehmung und im Handeln, um mir klar zu werden, dass es auch anders hätte laufen können. Ich hätte höflich um Einlass bitten können, und es hätte sich vielleicht die eine oder andere bequemt, den Durchgang zu ermöglichen. So klein mache ich mich nicht, nicht vor solchen Ignoranten.

Der Eingangsbereich ist frei zu halten, aber das hat niemanden vom Aufsichtspersonal gekümmert, Fotografieren ist laut Badeordnung verboten, schert aber niemanden, das Ablegen von Sachen auf den Bänken ist nicht gestattet, aber manche sehen es als ihr Recht an und fordern es ein (Mallorca-Syndrom), Duschen vor dem Schwimmen ist obligatorisch, kümmert keinen mehr, springen vom Beckenrand ist streng verboten, steht in der Badeordnung und am Becken selbst, wird aber nur selten gerügt, und mir sind schon Jungs in den Rücken gesprungen. Es wäre noch weiter fortzuführen. Da frage ich mich, was die Betroffenen bewegt, mich zu rügen. Ich weiß es, denn ich bin ein „schwarzes Schaf“, und das reicht manchen. Es reicht oft, wenn ich mich, ohne etwas zu tun, ruhig an eine Stelle setze, dann fangen diese Menschen aus Missgunst oder Boshaftigkeit an zu suchen, und sie sind so gehässig, sie würden sich sogar ein Fernglas kaufen, um was zu finden. Meist finden sie was, ich bekomme es bestätigt. Es ist Mobbing, aber ich bin kein Typ Mobbing-Opfer, ich bin kein schwarzes Schaf, nicht mal ein Schaf, und einschüchtern lasse ich mich nicht. Ich stelle mich gegen solche Tendenzen, wo Unrecht zum Standard wird und Meckerpötte Exempel statuieren. Diejenigen, denen Ähnliches passiert, sollten sich wehren und nicht kuschen, dann würde es bald auch kein Mobbing mehr geben.

Leserbriefe geben die Meinung ihrer Verfasser wieder. Kürzungen vorbehalten.



E-Mail von SG Bruchhausen-Vilsen Brief vom Freitag 10. August 2018 – Hausverbot

PDF-Link (öffnet im neuen Fenster - auch über Bild rechts)



Kolumne Samstag 11.8.2018 zu meinem Leserbrief (auch über Bild rechts)

Schnack übern Gartenzaun

Neulich im Schwimmbad ...

Von Karin Neukirchen-Stratmann

Berta ist begeisterte Schwimmerin, kann ihren Nachbarn Fritz aber nicht so richtig vom Sprung ins Nass überzeugen. Nun steht er am Gartenzaun und triumphiert. „Siehste Berta, ich weiß schon, warum ich nicht ins Freibad gehe“, sagt Fritz. Berta runzelt die Stirn. „Warum? Ich dachte immer, du hast Angst vor Fußpilz.“ „Papperlapapp“, entgegnet Fritz. „Ich habe nur wie dieser arme Mann aus Morsum keine Lust, des Bades verwiesen zu werden.“

Nun dämmert es Berta, irgendwas stand da gestern in der Zeitung ... „Aber das muss dir doch nicht passieren“, meint sie. Fritz winkt ab. „Ach komm, du erzählst doch selbst immer, dass es genauso in Schwimmbädern zugeht, wie der Herr es beschrieben hat.“ „Nun ja“, überlegt Berta laut. „Ich gehe zum Beispiel auch als Saisonkarteninhaberin einfach durch, und wenn dann Stau an der Kasse ist, kann es schon mal eng werden. Es gab aber noch nie Rempeleien.“ Andere Erlebnisse des Leserbriefchreibers kann Berta bestätigen.

„Ja, die Leute blockieren mit ihren Taschen die Bänke, und ja, es gibt Schwimmer, die nie von ihrer Bahn weichen, da fallen schon mal harsche Worte. Aber im Großen und Ganzen ist es sehr friedlich im Wasser. Nur eines stört wirklich.“ Fritz wird neugierig. „Was denn?“, will er wissen. „Wenn die Leute voll parfümiert ins Wasser steigen und eine Duftspur hinter sich herziehen. Es duscht tatsächlich nicht jeder vorher, wie man es von einem normalen Menschen erwarten sollte. Aber ist ja genug Chlor im Wasser, das tötet alles ab“, meint Berta schmunzelnd. Fritz reißt entsetzt die Augen auf. „Was, die duschen nicht? Ihhhhh, das ist ja schon ein Grund, nicht ins Freibad zu gehen. Und dann das ganze Chlor! Bäh, davon krieg ich Ausschlag“, ist sich Fritz sicher. Berta macht eine wegwerfende Handbewegung. „Was uns nicht umbringt...“



E-Mail an SG Direktor Sonntag 12.08.2018

Samstag, 11. August 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Samtgemeindedirektor Bernd Bormann,

am Freitag, 10.8. letzter Woche erhielt ich die E-Mail von Ihrem Mitarbeiter Nils Igwerks, aus dem auch der Cc-Verteiler ersichtlich war, wo auch Ihre Mail-Adresse aufgeführt ist. Die Sache liegt Ihnen also vor. Der Leserbrief in der Kreiszeitung hat wohl einige Ihrer Mitarbeiter richtig aufgeweckt, nachdem eine Woche fast verstrichen war, ohne dass sich in Ihrem Hause was bewegte. Nun hat er wutentbrannt ein Hausverbot gegen mich für das Freibad Schwarme erlassen, erweitert auf das Wiehebad Bruchhausen-Vilsen. Ich hoffe für ihn, dass es ihm bald besser geht. Er und die anderen Hobby-Mobber wollen mich treffen, ein schwarzes Schaf niederringen und sich wieder in Selbstgefallen suhlen. Es trifft mich nicht, es beeindruckt mich nicht einmal, es ist nur äußerst erbärmlch und ich lasse sie wissen warum.

Ich habe inzwischen schon ein anderes Freibad gefunden, mir eine neue Saisonkarte gekauft und bin dort freundlich mit offenen Armen empfangen worden. Man erkannte mich am Telefon sogar noch an meiner Stimme, als ich mich nach der aktuellen Öffnungszeit des Tages erkundigte. Allerdings erfuhr ich auch und das ist wirklich kaum vorstellbar, dass bereits bevor ich dort ankam, Anrufe aus Ihrem Hause eingegangen sind, mit denen man sich erkundigen wollte, ob ich dort aufgetaucht sei und wie ich mich verhalten würde. Nebenbei erzählte man mir, dass das bei mehreren Bädern im Umkreis geschehen sei. Damit hat der Anrufer aus Ihren Reihen wohl nicht gerechnet, sollte er aber, denn ich bin sowohl bekannt, als auch durchaus beliebt, natürlich nicht bei jedem, das aber ist mir wurscht, wie der Lateiner sagt. Mich erinnert derartiges Verhalten an Methoden der Stasi oder der SS und das wissen Sie anscheinend nicht oder Sie decken es? Anscheinend haben Mitarbeiter Ihres Hauses einen Febel für Stasimethoden oder in ihrer Sozialisation möglicherweise eine Vergangenheit bei der Stasi im Nachspionieren. Anders kann ich mir ein solches Verhalten nicht erklären. Mich und sicher viele im Landkreis würde es interessieren, wie Sie zu derartigen Methoden stehen. Haben Sie denn alle keinen Draht in der Mütze.

Mit dieser Mail wende ich mich nunmehr direkt an Sie und C.Siemers, die im Verteiler Cc enthalten ist mit der ich bereits letzte Woche telefoniert hatte. Sie war noch etwas hochnäsig und meinte eine einstweilige Verfügung bekäme ich nicht durch. Mache ich auch nicht mehr, viel zu viel Aufwand dafür. Nils Igwerks habe ich aus dem Verteiler entfernt. Fußvolk ist nicht meine Liga. Stattdessen nehme ich die Presse in den Verteiler als Standard auf. Ich freu mich auf die Resonanz Bisher schon durchaus mehr als zufriedenstellen. Die Kolumne auf meinen Leserbrief ist Ihnen sicher nicht entgangen und persönlich bekomme ich viel Zuspruch, gerade aus Ihrem geografischen Umfeld.

In dem Schreiben von Bearbeiter Nils Igwerks stimmt nichts mit der Wirklichkeit überein und es hat nur das Ziel, mich zu diskreditieren. Mobbing funktioniert so, im Grundsätzlichen, nur an mir perlt das ab. Mich kann niemand mobben, beleidigen oder kränken. Mir ist noch niemand begegnet, der das Format und das Rückgrad hätte, schon gar nicht von den Figuren in Ihrer Gemeindebude, lächerlich. Herr Igwers hat sich da wohl ziemlich verkalkuliert und war der nicht mit so einem alten Opa könne er so umspringen. Mit wem er sich sonst umgibt ist mir nicht bekannt, läßt aber nicht gerade auf gutes schließen. Ich hoffe Sie waschen dem Bengel mal richtig den Kopf. Einen halbwegs brauchbaren Eindruck machte bisher eigentlich nur der Schwimmeister Hakon Esdorn und Ihre Vorzimmerfrau Cattrin Siemers, aber beiden fehlt Durchsetzungsvermögen und Rückgrad. Das habe ich beiden auch schon in eher gutmütiger Art gesagt. Für Sie jetzt wohl kaum vorstellbar, aber das kann ich auch. Cattrin Siemers hätte als Vorgesetzte von Igwerks das Schreiben nicht rausgehen lassen dürfen und von den Telefonaten bekommt Sie wohl gar nichts mit aber Sie ja wohl auch nicht. Ist ja nichts Neues, Ämter mit Insassen eben. Diesbezüglich lasse ich noch prüfen, ob dagegen strafrechtliche Schritte möglich sind.

Hakon Esdorn (schönen Gruß an ihn) hatte kürzlich Interesse geäußert, wie oft ich meine Saisonkarte genutzt hätte, evtl. für Ihre Statistik. Sie können ihm ausrichten lassen, dass es bis dato bereits 53 mal ist, trotz einer dreiwöchigen Sardiniereise im Juni und damit liege ich sehr gut im Schnitt (1,04€/Besuch) und es wäre noch zu verbessern, wenn ich nicht von Ihrer Seite daran gehindert würde. Ich bin sicher, schon damit im Spitzenbereich zu liegen, vielleicht sogar an der Spitze. Würde nur ein Teil von 10% so regelmäßig zum Schwimmen gehen wie ich (allein für Schwarme wären das über 250 Gäste am Tag-kostenfreie Hilfe für diejenigen mit Rechenschwäche, die bei Jugendlichen weit verbreitet ist und die %-Rechnung für höhere Mathematik halten) und ich mache das seit über 60Jahren, bräuchte kein Bad seine Tore zu schließen und es würden weniger ersaufen.

Ich bin DLRG Rettungsschwimmer und Jahrgang 1949, somit aktuell 69 Jahre alt, war auch schon als Badmeister tätig über die DLRG. Mir erzählt so schnell keiner was und schon überhaupt nicht lasse ich mich demütigen. Ihre feigen „Heckenschützen“ im Schwimmbad können Sie grüßen, die mich ständig beobachten und wenn sie nichts finden denken sie sich was aus. Ich würde ihnen gern mal begegnen, aber die trauen sich ja nicht aus der Deckung. Widerlich.

Meine “Visitenkarte“ aus meiner Schwimmhistorie (Achim-2001) füge ich mal bei, dann können Sie auch optisch sehen, mit wem Sie es zu tun haben. Wir sind noch lange nicht durch.

mit freundlichem Gruß
Hans-Henning Korell

Leserbrief vom Freitag 10.August 2018 (Kreiszeitung)

Zu arm für eine Urlaubsreise

SG Bruchhausen-Vilsen Brief vom Freitag 10. August 2018 – Hausverbot

Zu arm für eine Urlaubsreise

Kolumne Samstag 11.8.2018

Zu arm für eine Urlaubsreise

Artikel aus der Kreiszeitung vom 15.12.2018

Korell gegen die Samtgemeinde